OTEC NEWS

Pressemitteilungen

Wir stellen Ihnen neben unseren Unternehmensinformationen auch Lösungen zu interessanten oder schwierig zu beherrschenden Themen aus dem Bereich der Oberflächentechnik vor: Immer kurz, knapp und aus der Praxis. Rund um Entgraten, Schleifen, Glätten und Polieren.

04/20: OTEC informiert

Umgang mit Corona

Information der Geschäftsleitung zu Erreichbarkeit und Geschäftsbetrieb. 
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04/20: Tablettierstempel: länger einsatzfähig durch Präzisionsfinish

Automatische Politur spart Kosten und Zeit

Eine glatte Pressfläche reduziert die Reibung zwischen Stempelfläche und Pulver, was vielen Fällen eine größere Ausbringungsleistung der Presse möglich macht. Ferner wird die Klebeneigung der Tabletten reduziert und somit ein sprichwörtlich reibungsloser Pressvorgang gewährleistet. Die Standzeiten der Werkzeuge können durch eine Politur deutlich erhöht sowie die Kosten für Werkzeuge und Maschinenstillstände deutlich reduziert werden.
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03/20: ONE process fits all?

warum individuelle Prozesse beim Kantenverrunden von Hartmetallwerkzeugen entscheidend sind!

Das Kantenverrunden von Hartmetallwerkzeugen ist ein etabliertes Verfahren, um die Standzeit von Werkzeugen zu verlängern und die Haftung von PVD-Schichten zu verbessern. Durch die Verrundung und Glättung der Schneidkante wird die Gefahr von Mikroausbrüchen vermindert und die mechanische Stabilität der Schneidkante deutlich erhöht. Das sind die klaren Bearbeitungsziele.
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03/20: Streamfinishing optimiert Servoventile in 40 Sekunden

OTEC steigert Effizienz in der Flugsteuerungstechnik

Durch das präzise Entgraten und Glätten von Rauheitsspitzen, wie auch das definierte Verrunden der Kanten von Steuerbuchse und -kolben wird nicht nur die Reibung im Servoventil reduziert, sondern auch der Traganteil erhöht. Die äußerst präzise Bearbeitung ermöglicht zudem die Realisierung engster Toleranzen, welche für die Dichtheit des Systems von großer Bedeutung sind.
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03/20: Automotive: Gezielte Oberflächenbearbeitung schafft messbare Vorteile

Interview: Fertigungsprozesse weiter optimieren und gleichzeitig Reibung reduzieren

Aktuell ist in der Presse zu lesen, dass die EU ab 2020 Strafabgaben für die Automobilindustrie plant. Pro neu zugelassenem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und pro Gramm Überschreitung des CO2-Grenzwertes von 95 g/km muss der Hersteller dann 95 Euro nach Brüssel überweisen. Im Jahr 2018 lagen die Emissionen laut Council on Clean Transportation bei im Durchschnitt bei 121 g/km. Florian Reinle, Ingenieur in der Abteilung Forschung & Entwicklung beim Maschinenbauer OTEC Präzisionsfinish, zeigt auf, wie Automobilbauer ihre Fertigungsprozesse weiter optimieren und gleichzeitig Reibung reduzieren können.
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